Meine Person

juliane_pfeil_2016_website_uebermichIch wurde am 3. Februar 1987 in Plauen geboren. Hier wohne ich auch mit meinem Ehemann und meinen beiden Kindern. Nach dem Abitur studierte ich Politikwissenschaften in Chemnitz und Geschichte in Leipzig. Nach der Geburt meiner Tochter arbeitete ich zunächst beim Verein Vivere e.V. Später war ich im Bürgerbüro des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gunkel tätig. Zur SPD kam ich 2003. Hier engagierte ich mich zunächst bei den Jusos, deren stellvertretende Landesvorsitzende ich von 2009 bis 2012 war. Von 2008 bis 2014 gehörte ich auch dem Landesvorstand der SPD Sachsen an. Außerdem war ich von 2012 bis 2014 stellvertretende Vorsitzende der SPD Vogtland und bin seit 2014 Vorsitzende der SPD Plauen. Seit 2009 gehöre ich dem Plauener Stadtrat an und konnte im Verwaltungsausschuss, im Sozialausschuss und in der AG Behindertenhilfe wertvolle kommunalpolitische Erfahrungen sammeln. Seit 2012 gehöre ich zum Vorstand der Arbeiterwohlfahrt Plauen und bin außerdem Mitglied des Forum Kunst e.V. Plauen.

Bei den Wahlen zum Sächsischen Landtag am 31. August des vergangenen Jahres wurde ich erstmals als Abgeordnete in dieses Hohe Haus des Freistaates gewählt. Mit einem Ergebnis von 12,4% erreichte meine Partei, die SPD, ein verbessertes Ergebnis im Vergleich zu 2009. Ihre Wahl ist mein Auftrag.

In meiner Funktion als Sprecherin für Integrations- sowie Familienpolitik möchte ich mich insbesondere für die Belangen meines Wahlkreises und der dort lebenden Menschen einsetzen und die Stadt Plauen sowie den Vogtlandkreis würdig in Dresden vertreten. Im Sächsischen Landtag sitze ich sowohl im Petitionsausschuss als auch im Ausschuss für Soziales, Verbraucherschutz, Gleichstellung und Integration. Einer der Schwerpunkte meiner politischen Arbeit liegt im Bereich der Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen. Hierbei ist es von besonderer Bedeutung, in einen aktiven und lebendigen Dialog mit allen gesellschaftlichen Akteuren zu treten, um Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Nährboden zu bieten und das Zusammenleben zwischen hier Geborenen und hierher Geflüchteten so gut wie nur möglich gestalten zu können. Glaubwürdigkeit und Transparenz sind die Maxime meiner politischen Tätigkeit.

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